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Rückblick auf das Projekt „Hallo NACHBARiN“

Auf einer grauen Weste klebt der runde Sticker mit der Aufschrift Hallo NachbarinDie Initiative „Hallo NACHBARiN“ fördert und unterstützt das nachbarschaftliche Engagement im 6. Bezirk und kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Gemeinnützige Organisationen, Vereine und Akteure im Bezirk fanden sich zusammen und brachten einige Projekte auf den Weg.

Events im öffentlichen Raum

Gemeinsam feiern verbindet Menschen unterschiedlichster Interessen. Im Juni fanden so viele Grätzel- und Straßenfeste wie noch nie im Sechsten statt. Die Initiative  unterstützte insgesamt sechs Veranstaltungen an drei Wochenenden. Vom ersten „Langen Tisch Hirschengasse“ und „Andersrum ist nicht verkehrt“ über Feste in der Esterhazygasse und Theobaldgasse bis hin zum Stiegenfest der Volksschule Corneliusgasse und dem Benefiz-Event „Nelkengasse for Refugees“ reichte die bunte Palette.

Sichtbare und anhaltende Ergebnisse

Der neue Gemeinschaftsgarten am Loquaiplatz ist auf das Nachbarschaftsprojekt zurückzuführen. Ausschlaggebend dafür waren einmal mehr der Kontakt zu Institutionen und persönliche Gespräche über Wünsche, Ideen und Bedürfnisse in der Nachbarschaft. In Zusammenarbeit mit der Gartenbauschule Kagran und einem Sozialprojekt gelang es der Projektleitung der Gebietsbetreuung, einen kleinen Garten am Loquaiplatz entstehen zu lassen. Er wurde im Sommer den Bewohnerinnen und Bewohnern des Pensionisten-Wohnhauses übergeben.

Kooperationen und Ressourcen bündeln

Gemeinsam mit der Gebietsbetreuung unterstützt er die Umsetzung nachbarschaftlicher Ideen. Dank der Vernetzung im Projekt kann die Volkshochschule Kochkurse im Jugendtreff anbieten, lernen Flüchtlinge im Nachbarschaftszentrum Deutsch oder besuchen Kindergärten das Pensionisten-Wohnhaus am Loquaiplatz.

„Hallo NACHBARiN“ geht 2017 weiter

Das Projektteam in der Gebietsbetreuung berät unkompliziert und einfach Menschen, die nachbarschaftsfördernd aktiv werden möchten. Dieses Angebot wird es auch nächstes Jahr geben. Die Finanzierung beschließt die Bezirksvertretung am 15. Dezember.

„Die Netzwerksarbeit der Initiative verbindet engagierte Institutionen im Grätzel und schafft somit eine gute Grundlage für Kooperationen im Bezirk“, so Bezirksvorsteher Markus Rumelhart abschließend.

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