Zum Inhalt Zum Hauptmenü
Menu

Miteinander spielend Deutsch lernen

Flüchtlinge mit Bezirksvorsteher Markus Rumelhart und den freiwilligen Helferinnen

Flüchtlinge verbessern im DeutschCafe ihre Deutschkenntnisse. Im Gemeindehaus der Baptisten (6., Mollardgasse 35) sowie im Nachbarschaftszentrum Mariahilf (6., Bürgerspitalgasse 4-6) treffen sie sich einmal in der Woche für zwei Stunden. Freiwillige Helfer bringen Jugendliche und Erwachsene unsere Sprache bei. „Der Zugang ist ein kreativer und spielerischer und ergänzen die Deutschkurse an der Volkshochschule oder in anderen Einrichtungen“, erklärt Bezirksvorsteher Markus Rumelhart.

Nachbarschaftsinitiative für einen guten Zweck

Die Idee für das DeutschCafe entstand bei einem Treffen im Rahmen der Nachbarschaftsinitiative „Miteinander in Mariahilf“. Die Baptisten und das Nachbarschaftszentrum erzählten von ihrem Vorhaben, etwas für Flüchtlinge zu machen. Kurzerhand arbeiten die beiden Einrichtungen nun zusammen und nützen gemeinsam ihre Möglichkeiten. Sie bieten ihre Räume für das DeutschCafe an. Aus ihren Organisationen kommen auch die freiwilligen „DeutschlehrerInnen“.

Ausbau des Angebotes

Die Flüchtlinge leben bei Privatpersonen in Mariahilf. Oder sie kommen von der nahegelegenen Unterkunft im 7. Bezirk, die vom Hilfswerk betreut wird. Die Lerngruppe besteht aus maximal zwölf Personen. „Der Bedarf ist größer. Wir möchten einen weiteren Tag anbieten, müssen aber dafür unsere räumlichen und personellen Ressourcen überdenken“, weiß Julia Rentmeister, die Leiterin des Nachbarschaftszentrums.

Fix ist das Angebot für Volkschulkinder mit nichtdeutscher Muttersprache. Mit Spiel und Spaß üben sie die deutsche Sprache. Der erste Kurs beginnt am 5. April und findet jeden Dienstag von 15 bis 15.45 Uhr statt. Anmeldung im Nachbarschaftszentrum unter +43 1 597 36 50/12.

Einen Kommentar schreiben

Bitte beachten Sie

  • Ihre E-Mail wird privat gehalten.
Kommentar