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Hier finden Sie einige Best Practice-Projekte, die bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Wenn Sie eine Idee für eine Nachbarschaftsinitiative haben, machen Sie mit!

Projekte

Landebahn für Ideen

Rudolf Windisch stieg nach 30 Jahren Erfahrung im Projektmanagement aus. Sein Know-how stellt er auf seiner Ideenlandebahn für Einfälle zur Verfügung.

Rudolf Windisch, der Leiter der Landebahn, sitzend

Rudolf Windisch – Copyright: GB-Stadterneuerung

Die ehemals muffige Bar in Wien 6., Aegidigasse 3 wurde zu einem Atelier umgebaut. Der Raum ist hell und freundlich gestaltet. An seinem neuen Arbeitsplatz sitzt Rudolf Windisch und beschreibt seine „Ideenlandebahn“ so: „Man muss die Ideen irgendwo herunter holen. Aus dem Verborgenen, aus den Köpfen der Leute aktivieren, sodass sie dann – nachdem sie auf der Landebahn gelandet sind, evaluiert und besprochen werden können – um danach wieder zum Fliegen bzw. zum Starten gebracht zu werden. Und zu diesem Starten versuche ich unterstützend einen Beitrag zu leisten.“

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Werken und Wirken: Mariahilferin öffnet Wohnung für NachbarInnen

Getrud Hahnkamper

Die Künstlerin öffnet ihre Türe für die Nachbarschaft

Gertrud Hahnkamper wohnt seit über 40 Jahren im 6. Bezirk und ist eine aktive Künstlerin. Mit ihrem Projekt „Werken und Wirken“ öffnet sie am 24. November 2017, von 14 bis 20 Uhr, ihre Wohnungstür (6., Millergasse 7/5) für Mariahilferinnen und Mariahilfer, die sich ebenfalls künstlerisch oder handwerklich betätigen wollen.

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Wissenschaftler erforschen Mariahilfs Nachbarschaft

Forscherin erläutert das Ergebnis,

Nachbarschaft wissenschaftlich erforscht – Copyright: GBstern 6/14/15 – Daniel Dutkowski

Das Forschungsprojekt „Interethnisches Miteinander in europäischen Städten (ICEC)“ verglich Ziele, Mechanismen und Effekte integrativ wirkender Stadtteilinitiativen in Amsterdam, Stockholm und Wien. So untersuchten die Stadtforscher auch die Grätzel im 6. Bezirk. Ihr Ergebnis: Das Zusammenleben klappt in Mariahilf gut.

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Nachbarschaftsgarten am Loquaiplatz

Neue Blumentröge am Loquaiplatz

Am Loquaiplatz gibt es einen neuen Nachbarschaftsgarten. Er besteht aus fünf Hochbeete. An der Realisierung arbeiteten die Gebietsbetreuung für den 6/14/15 Bezirk, die Berufsschule für Gartenbau und Floristik und die Hilfsorganisation creative fillip mit. Flüchtlinge stellten die Pflanzentröge auf. Die Pläne zeichneten Schülerinnen und Schüler der Berufsschule. Um die kleinen Gärten mit Blumen, Gräsern sowie Beeren und Kräutern kümmern sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Pensionisten-Hauses.

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„Miteinander in Mariahilf“: Ein Vorbild in Europa

Fachleute aus Stockholm und Amsterdam interessierensich für die Mariahilfer NachbarschaftsinitiativeDie Städte Amsterdam und Stockholm wurden auf das Bezirksprojekt „Miteinander in Mariahilf“ aufmerksam und könnte für ihre Vorhaben als Vorbild dienen. Die Mariahilfer Nachbarschaftsinitiative steht im Fokus des europäischen Forschungsprojektes „ICEC – Interethnisches Zusammenleben in europäischen Städten“. Das EU-Projekt befasst sich mit Fragen des Zusammenlebens in europäischen Städten und untersucht die Wirksamkeit von Maßnahmen, die ein interethnisches Miteinander fördern. Aus „Miteinander in Mariahilf“ haben die Partner einige Erkenntnisse gewonnen.

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Miteinander spielend Deutsch lernen

Flüchtlinge mit Bezirksvorsteher Markus Rumelhart und den freiwilligen Helferinnen

Flüchtlinge verbessern im DeutschCafe ihre Deutschkenntnisse. Im Gemeindehaus der Baptisten (6., Mollardgasse 35) sowie im Nachbarschaftszentrum Mariahilf (6., Bürgerspitalgasse 4-6) treffen sie sich einmal in der Woche für zwei Stunden. Freiwillige Helfer bringen Jugendliche und Erwachsene unsere Sprache bei. „Der Zugang ist ein kreativer und spielerischer und ergänzen die Deutschkurse an der Volkshochschule oder in anderen Einrichtungen“, erklärt Bezirksvorsteher Markus Rumelhart.

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Garteln ums Eck im 6ten

Begrünte Fläche im öffentlichen RaumMacht Ihnen Gartenarbeit Spaß? Mögen Sie Pflanzen und freuen Sie sich über bunte Beete? Wenn Sie Ihr Grätzel aktiv verschönern und vor allem begrünen möchten, dann wenden Sie sich an die GB*6/14/15!

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Do it yourself! – Aktiv und kreativ im Grätzel

Mehrere DIY-StadtanleitungenDie Broschüre “DIY – Stadtanleitung” der GB*6/14/15 ist eine Sammlung verschiedenster Ideen, Anregungen und Anleitungen zum Mitgestalten. Sie informiert über die wichtigsten Kontakte und bietet auf 90 Seiten praktische und theoretische Tipps für jene, die ihr Grätzel verschönern, verändern und beleben wollen.

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Willkommen Nachbar!

Zwei Mieterinnen begrüßen eine neuzugezogene MieterinChristine Asprian und Hermine Bestenlehner setzen sich seit Anfang 2011 im Rahmen von Willkommen Nachbar! für mehr Kommunikation im Leuthnerhof ein. Als häufige Besucherinnen der wohnpartner erfuhren sie schon früh von dem Projekt.

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