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Um das Zusammenleben in Mariahilf auch für die Zukunft sicherzustellen setzt der Bezirk mit dem Projekt "Miteinander in Mariahilf - Nachbarschaft gestalten" heuer einen thematischen Schwerpunkt. Alle im Bezirk wohnenden, arbeitenden und freizeitverbringenden Menschen sind zum Dialog eingeladen. Ziel der Initiative ist es, Ihre Ideen für Projekte zum Thema "Miteinander und Zusammenleben in Mariahilf" gemeinsam mit dem Bezirk und der Gebietsbetreuung Stadterneuerung zu sammeln und umzusetzen.

Mariahilf feiert: Park- und Straßenfeste im Juni

Mariahilf feiert: Park- und Straßenfeste im Juni

Im Juni finden wieder die beliebten Feste statt. Sie machen Bezirksteile im Sechsten und ihre Akteurinnen sowie Akteure sichtbar.

Park- und Straßenfeste verbinden Menschen unterschiedlicher Herkunft. „Gemeinsam zu feiern, schafft Raum für Vielfalt, Unterhaltung und neue Begegnungen“, bringt es Bezirksvorsteher Markus Rumelhart auf den Punkt. Musik, Kochen, Essen oder Spiel und Sport im öffentlichen Raum beleben nicht nur den Bezirk für einen Tag, sie wirken auch darüber hinaus. Die Menschen im Grätzel lernen einander kennen, Netzwerke und Nachbarschaften werden gestärkt.

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Landebahn für Ideen

Rudolf Windisch stieg nach 30 Jahren Erfahrung im Projektmanagement aus. Sein Know-how stellt er auf seiner Ideenlandebahn für Einfälle zur Verfügung.

Rudolf Windisch, der Leiter der Landebahn, sitzend

Rudolf Windisch – Copyright: GB-Stadterneuerung

Die ehemals muffige Bar in Wien 6., Aegidigasse 3 wurde zu einem Atelier umgebaut. Der Raum ist hell und freundlich gestaltet. An seinem neuen Arbeitsplatz sitzt Rudolf Windisch und beschreibt seine „Ideenlandebahn“ so: „Man muss die Ideen irgendwo herunter holen. Aus dem Verborgenen, aus den Köpfen der Leute aktivieren, sodass sie dann – nachdem sie auf der Landebahn gelandet sind, evaluiert und besprochen werden können – um danach wieder zum Fliegen bzw. zum Starten gebracht zu werden. Und zu diesem Starten versuche ich unterstützend einen Beitrag zu leisten.“

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Geld für Grätzelkultur

weiß gedeckter Tisch im öffentlichen Raum

Für den Langen Tisch in der Hirschengasse gab es einen Zuschuss – Copyright: H. Leitner

Der Bezirk setzt dieses Jahr das Förderprogramm fort. Ganz unkompliziert bekommt man für Ideen eine Finanzspritze.

Der 6. Bezirk gibt Kultur- und Nachbarschaftsinitiativen Geldbeträge von maximal 300 Euro mit auf den Weg. Im heurigen Jahr ist der Fördertopf mit vorerst 3.900 Euro dotiert.

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Sichtbare PartnerInnen für Mariahilfs Miteinander

BV Markus Rumelhart und Teamleiter Markus Steinbichler mit der Plankette

Die Plakette kleben die Organisationen an ihre Türe

Der Bezirk unterstützt mit seiner Initiative „Miteinander in Mariahilf“ nachbarschaftliches Engagement. Ein wichtiger Baustein sind die rund 100 Partnerinnen und Partner. Bezirksvorsteher Markus Rumelhart macht nun auf das dichte Geflecht der Unterstützerinnen und Unterstützter mit einer eigene Plaketten aufmerksam.

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Werken und Wirken: Mariahilferin öffnet Wohnung für NachbarInnen

Getrud Hahnkamper

Die Künstlerin öffnet ihre Türe für die Nachbarschaft

Gertrud Hahnkamper wohnt seit über 40 Jahren im 6. Bezirk und ist eine aktive Künstlerin. Mit ihrem Projekt „Werken und Wirken“ öffnet sie am 24. November 2017, von 14 bis 20 Uhr, ihre Wohnungstür (6., Millergasse 7/5) für Mariahilferinnen und Mariahilfer, die sich ebenfalls künstlerisch oder handwerklich betätigen wollen.

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Wissenschaftler erforschen Mariahilfs Nachbarschaft

Forscherin erläutert das Ergebnis,

Nachbarschaft wissenschaftlich erforscht – Copyright: GBstern 6/14/15 – Daniel Dutkowski

Das Forschungsprojekt „Interethnisches Miteinander in europäischen Städten (ICEC)“ verglich Ziele, Mechanismen und Effekte integrativ wirkender Stadtteilinitiativen in Amsterdam, Stockholm und Wien. So untersuchten die Stadtforscher auch die Grätzel im 6. Bezirk. Ihr Ergebnis: Das Zusammenleben klappt in Mariahilf gut.

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Zuschuss für Grätzelkultur

Besucherinnen und Besucher beim Fest in der Esterhazygasse

Feste, wie in der Esterhazygasse, können gefördert werden.

Der 6. Bezirk gibt Kultur- und Nachbarschaftsinitiativen Geldbeträge von maximal 300 Euro mit auf den Weg. Im heurigen Jahr ist der Fördertopf mit vorerst 3.900 Euro dotiert. Unterstützt werden kulturelle Aktivitäten, die das nachbarschaftliche Zusammenleben fördern oder zum Bezirksschwerpunkt „go west“ passen. Bezirksvorsteher Markus Rumelhart: „Der Betrag ist nicht hoch. Dafür ist der Aufwand gering!“

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Rückblick auf das Projekt „Hallo NACHBARiN“

Auf einer grauen Weste klebt der runde Sticker mit der Aufschrift Hallo NachbarinDie Initiative „Hallo NACHBARiN“ fördert und unterstützt das nachbarschaftliche Engagement im 6. Bezirk und kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Gemeinnützige Organisationen, Vereine und Akteure im Bezirk fanden sich zusammen und brachten einige Projekte auf den Weg.

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Nachbarschaftsgarten am Loquaiplatz

Neue Blumentröge am Loquaiplatz

Am Loquaiplatz gibt es einen neuen Nachbarschaftsgarten. Er besteht aus fünf Hochbeete. An der Realisierung arbeiteten die Gebietsbetreuung für den 6/14/15 Bezirk, die Berufsschule für Gartenbau und Floristik und die Hilfsorganisation creative fillip mit. Flüchtlinge stellten die Pflanzentröge auf. Die Pläne zeichneten Schülerinnen und Schüler der Berufsschule. Um die kleinen Gärten mit Blumen, Gräsern sowie Beeren und Kräutern kümmern sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Pensionisten-Hauses.

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„Miteinander in Mariahilf“: Ein Vorbild in Europa

Fachleute aus Stockholm und Amsterdam interessierensich für die Mariahilfer NachbarschaftsinitiativeDie Städte Amsterdam und Stockholm wurden auf das Bezirksprojekt „Miteinander in Mariahilf“ aufmerksam und könnte für ihre Vorhaben als Vorbild dienen. Die Mariahilfer Nachbarschaftsinitiative steht im Fokus des europäischen Forschungsprojektes „ICEC – Interethnisches Zusammenleben in europäischen Städten“. Das EU-Projekt befasst sich mit Fragen des Zusammenlebens in europäischen Städten und untersucht die Wirksamkeit von Maßnahmen, die ein interethnisches Miteinander fördern. Aus „Miteinander in Mariahilf“ haben die Partner einige Erkenntnisse gewonnen.

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Miteinander spielend Deutsch lernen

Flüchtlinge mit Bezirksvorsteher Markus Rumelhart und den freiwilligen Helferinnen

Flüchtlinge verbessern im DeutschCafe ihre Deutschkenntnisse. Im Gemeindehaus der Baptisten (6., Mollardgasse 35) sowie im Nachbarschaftszentrum Mariahilf (6., Bürgerspitalgasse 4-6) treffen sie sich einmal in der Woche für zwei Stunden. Freiwillige Helfer bringen Jugendliche und Erwachsene unsere Sprache bei. „Der Zugang ist ein kreativer und spielerischer und ergänzen die Deutschkurse an der Volkshochschule oder in anderen Einrichtungen“, erklärt Bezirksvorsteher Markus Rumelhart.

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„Hallo, NachbarIn“ geht ins zweite Jahr

copyright: GB*6/14/15

Die Initiative „Miteinander in Mariahilf“ zur Förderung und Unterstützung von nachbarschaftlichem Engagement wird fortgeführt. Der Bezirk und die Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 6., 14. und 15. Bezirk helfen Initiativen und Projekten bei der Umsetzung. Das Projektteam steht allen Menschen, die nachbarschaftsfördernd aktiv werden möchten, mit unkomplizierter und einfacher Beratung zur Verfügung.

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Auftaktveranstaltung „Miteinander in Mariahilf“

BesucherInnen der Auftaktveranstaltung am Kurt-Pint-PlatzDie Bezirksvorstehung Mariahilf lud am 30. April 2015 ab 16 Uhr alle Interessierten zum Auftakt des Projekts „Miteinander in Mariahilf“ auf den Kurt-Pint-Platz. Zu diesem Anlass fand auch ein Ideenmarkt statt.

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Deine Nachbarschaft

Kinder und Erwachsene bei einem StraßenfestDas Thema Nachbarschaft ist so divers und vielfältig wie die Bewohnerinnen und Bewohner von Mariahilf selbst. Eine allgemeingültige Definition von Nachbarschaft lässt sich nicht so leicht finden. Für die meisten stehen jedoch Kommunikation, Austausch, Unterstützung und Respekt im Vordergrund.

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Gespräch mit Petra Öllinger, Wiener Bücherschmaus

BücherregalPetra Öllinger vom Bücherschmaus kennt den 6. Bezirk in- und auswendig. Sie lebt, arbeitet und verbringt ihre Freizeit dort. Sie hat mit ungefähr 50 Nachbarinnen und Nachbarinnen persönlichen Kontakt und empfindet ihre Nachbarschaft als sehr kommunikativ.

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Gespräch mit Ernst Lackner, lnhaber des Café-Restaurants G’schamster Diener

Café-Restaurant G'schamster Diener von außenErnst Lackner wohnt und arbeitet seit über 30 Jahren in Mariahilf. Ursprünglich kommt er aus dem Waldviertel, wo ihm das Nachbarschaftliche intensiver vorgekommen ist: „Wennst was brauchst hast vom Nachbarn, bist umigangen und hast da des gholt. Das ist natürlich in Wien nicht.“

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Gespräch mit Gabriele Mechovsky, Leiterin des Tageszentrums Ester

Frauen in Aufenthaltsraum im Tageszentrum EsterGabriele Mechovsky ist als Einrichtungsleiterin der Ester, dem Tageszentrum für wohnungslose Frauen im 6. Bezirk, beruflich in Mariahilf tätig. Darüber hinaus verbringt sie dort auch gerne ihre Freizeit, zum Beispiel am Loquaiplatz.

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Garteln ums Eck im 6ten

Begrünte Fläche im öffentlichen RaumMacht Ihnen Gartenarbeit Spaß? Mögen Sie Pflanzen und freuen Sie sich über bunte Beete? Wenn Sie Ihr Grätzel aktiv verschönern und vor allem begrünen möchten, dann wenden Sie sich an die GB*6/14/15!

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Gespräch mit Karin Simonitsch, Inhaberin der Marien Apotheke

Marien Apotheke von außenAls langjährige Bewohnerin des 6. Bezirks und Inhaberin der Marien Apotheke „kennt sie alle“. Gemeint sind ihre NachbarInnen, mit denen Karin Simonitsch sich unter anderem gerne auf der Straße bei einem Gespräch austauscht und sich auch mit ihnen gemeinsam über politische Entscheidungen ärgert.

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Gespräch mit Ferdinand Urbach (TAG), Markus Handl (Hafenjunge) und Isamu Hohenegger (Finkh)

Menschen sitzen beim Esterhazy-Gassenfest im FreienDas beliebte Esterházy-Gassenfest, das am 12. Juni 2015 bereits zum fünften Mal stattfindet, wird vom Theater TAG, dem Restaurant Finkh und der Agentur/Kneipe Hafenjunge organisiert. Im Gespräch mit Ferdinand Urbach (TAG), Markus Handl (Hafenjunge) und Isamu Hohenegger (Finkh) wurde über Nachbarschaft, Projektideen und damit verbundenen organisatorischen Aufwand geplaudert.

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